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25.04.1947 - 5.02.2002
"Identyfikacje ("Identitäten"), 1981 "Od okna do okna" ("Vom Fenster zum Fenster"), 1991 " Swiatlo zlej nocy" ("Das Licht der bösen Nacht"), 1993 "Siedem wierszy z Alina i Róza" ("Sieben Gedichte mit Alina und Róza"); 1997 "Itinerarium", 1998. Zwei Wochen vor seinem Tod erschien im Januar 2001 die Anthologie seiner Gedichte unter dem Titel "Zdarzenia i sny - wybór wierszy" ("Ereignisse und Träume"). Er ist ferner Autor einer Sammlung literaturkritischen Essays, die 1992 unter dem Titel "W poza siebie" ("Außerhalb von sich selbst") veröffentlicht wurden sowie einer umfangreicher Monografie von Lech Walesa, die 1993 im Sammelband "Der Friedensnobelpreis von 1901 bis heute" im schweizerischen Zug erschien. 1992 wurde er mit dem Polnischen Buchverleger Preis ausgezeichnet, 1989/1990 war er Stipendiat des Polnischen Ministeriums für Kultur und Kunst. Seine Gedichte und Essays wurden ins Englische, Französische, Italienische, Schwedische, Bosnische, Bulgarische, Serbische, Tschechische, Litauische, Russische, Hebräische und von meinem Mann und mich ins Deutsche übertragen. Einer besonderer Popularität erfreute sich Zbyszek Dominiaks Lyrik in Litauen, Russland und der Ukraine, wo er sich (u.a. 1998 in Druskienniki, 1999 in Krzemieniec und im Sommer 2001 in Irkutsk) an internationalen Lyrikfestspielen beteiligte. 1996 war er einer der Mitbegründer der Kulturzeitschrift "Tygiel Kultury" in Lódz. Er
war Mitglied des PEN-Clubs, des Polnischen Journalistenverbandes
und Vorsitzender des Polnischen Schriftstellerverbandes in seiner
Heimatstadt, in der er am 5. Januar 2002 verstarb. Text © Urszula Usakowska-Wolff |